Ziel: das Haus retten – lastenrein, ohne Insolvenz, mit 100 % nachgewiesener Mittelherkunft. Kein neuer Kredit.
Der Schalter, an dem alles hängt: Solange die Herkunft offen ist, darf die Sparkasse (GwG) die Zahlung nicht annehmen. Lückenlose Kette belegen (Lebensversicherung der Mutter → vorgestreckte Raten; Erbe/Pflichtteil).
Beweisen, dass die Manipulation der Antragsunterlagen nicht von Forek kam. Entscheidend ist der Abgleich Original ↔ Kreditakte.
Ungesicherte Gläubiger außergerichtlich abfinden, damit keiner ans Haus kann. Erst starten, wenn die Sparkasse-Lösung steht.
Exakte Ablösesumme holen, Käufer mit Finanzierungszusage vorab benennen, Pfandfreigabe klären, dann Vollablösung. Über-Sicherung (540k > 459k) heißt: sauberer Verkauf lässt Erbe übrig, keine Restschuld.
Von der Sparkasse mit Schreiben vom 24.09.2025 angefordert, am 27.02.2026 bestätigt. Jeder Punkt: abhaken, in der Notiz festhalten, was vorliegt / fehlt.
Ungesicherte Gläubiger (ohne Sparkasse und GmbH-Insolvenzverwalter). Forderung steht fest; den verhandelten Betrag trägst du je Vergleich selbst ein.